// planung

ECTS-Workload-Planner

Modul aus Lehrformen zusammensetzen — der Planer rechnet ECTS, Präsenzanteil und Wochenbelastung und warnt bei untypischen Werten.

LehrformTypStunden
Präsenz
Präsenz
Selbst
Selbst
Summe100 h

h je credit

3.3

ECTS

100 h

Workload

45 %

Präsenz

7.1 h

pro Woche

// quelle: ECTS Users' Guide (EU/EHEA): 1 ECTS = 25–30 h, 60 ECTS/Studienjahr. Maßgeblich ist die Studien-/Prüfungsordnung deiner Hochschule.

// ratgeber

Module planen statt nur Punkte zählen

ECTS-Punkte bilden den gesamten Arbeitsaufwand ab — Präsenz, Selbststudium, Projekt und Prüfung. Wer nur die Punkte durch 30 teilt, übersieht die zwei Größen, an denen Module in der Praxis scheitern: den Präsenzanteil und die Wochenbelastung. Genau deshalb summiert der Planer nach Lehrform und rechnet beides aus.

ECTSbei 25 hbei 30 h
5125 h150 h
6150 h180 h
10250 h300 h
30750 h900 h

Plane den Workload ehrlich: Zu knapp angesetztes Selbststudium ist die häufigste Ursache für überladene Module und schlechte Evaluationen. Die Warnhinweise oben markieren untypische Präsenzanteile und zu hohe Wochenlasten, bevor sie im Semester auffallen.

// faq

Warum reicht eine einfache Division nicht?
Weil ECTS den gesamten Workload abbildet und die Modulplanung auch Präsenzanteil und Wochenbelastung im Blick haben muss. Genau diese Aufschlüsselung liefert der Planer.
Wie hoch sollte der Präsenzanteil sein?
Typisch sind 25–40 %. Deutlich darunter wirkt das Modul wie reines Selbststudium, deutlich darüber lässt es kaum Zeit zur Verarbeitung.
Was ist eine realistische Wochenbelastung?
Als Faustregel sollte ein einzelnes Modul Studierende nicht mit mehr als ~12–15 h/Woche binden, sonst überlastet der volle Stundenplan.

// verwandte tools

Orientierung ohne Gewähr.