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Kompetenzraster-Generator

Lege Kompetenzen als Zeilen und Niveaustufen als Spalten an, formuliere je Stufe einen »Ich kann …«-Deskriptor — und drucke ein sauberes Raster. Beim Export wird ausschließlich die Tabelle gedruckt, ohne Seitenelemente.

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Kompetenzraster

KompetenzAnfängerFortgeschrittenExperte
Quellen recherchierenIch kann eine Quelle benennen.Ich kann mehrere Quellen vergleichen.Ich kann Quellen kritisch bewerten und einordnen.
Ergebnisse präsentierenIch kann ein Ergebnis vorlesen.Ich kann ein Ergebnis frei vortragen.Ich kann eine Präsentation adressatengerecht gestalten.
// clientseitig: Das Raster entsteht nur in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen oder gespeichert.

// ratgeber

Kompetenzen sichtbar machen statt nur abprüfen

Ein Kompetenzraster übersetzt ein Lernfeld in eine Tabelle: Jede Zeile beschreibt eine Kompetenz, jede Spalte ein Niveau. In den Zellen steht, was auf der jeweiligen Stufe konkret beherrscht wird. Damit wird Lernen nachvollziehbar — für dich als Lehrende und für die Lernenden, die sich selbst darin verorten können. Anders als eine reine Note zeigt das Raster nicht nur ein Ergebnis, sondern den Weg dorthin.

Der Schlüssel sind »Ich kann …«-Formulierungen. Statt »Recherchekompetenz« schreibst du »Ich kann mehrere Quellen vergleichen«. Diese Perspektive ist handlungsorientiert, beobachtbar und überprüfbar. Lernende lesen eine konkrete Tätigkeit und merken sofort, ob sie diese schon ausführen können. Formuliere knapp, beginne mit einem Verb und halte je Stufe genau eine beobachtbare Handlung fest — so bleiben die Deskriptoren trennscharf.

Sein volles Potenzial entfaltet das Raster in der Selbsteinschätzung und Lernwegbegleitung. Gib es zu Beginn einer Einheit aus und lass markieren, wo jemand steht; am Ende wird erneut markiert. Die Differenz macht den Lernzuwachs sichtbar und liefert Gesprächsanlässe für Beratung und Förderung. So wird aus einer Bewertungstabelle ein Begleitinstrument, das Eigenverantwortung stärkt.

Für die Stufenlogik lohnt der Bezug zu etablierten Rahmen. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) staffelt Kompetenzen über acht Niveaus, der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (GER) beschreibt Sprachstufen von A1 bis C2. Lehnst du deine Stufen daran an, formulierst du anschlussfähig und vergleichbar — gerade in der beruflichen und Erwachsenenbildung ein Vorteil. Drei bis vier klar unterscheidbare Stufen sind in der Praxis fast immer genug.

// faq

Was ist ein Kompetenzraster?
Eine Tabelle, in der Zeilen für Kompetenzen oder Teilkompetenzen stehen und Spalten für Niveaustufen. In jeder Zelle steht ein »Ich kann …«-Deskriptor, der beschreibt, was auf dieser Stufe konkret beherrscht wird.
Warum »Ich kann«-Formulierungen?
Sie machen Kompetenz für Lernende sichtbar und überprüfbar. Statt abstrakter Lernziele liest die Person eine konkrete Handlung — und kann selbst einschätzen, ob sie diese schon beherrscht.
Wie viele Niveaustufen sind sinnvoll?
Drei bis vier reichen meist. Zu viele Stufen lassen sich kaum trennscharf beschreiben. Die Presets bieten dir drei (Anfänger/Fortgeschritten/Experte) oder vier (A1–B2 bzw. Stufe 1–4).
Wozu der Bezug zu DQR oder GER?
Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) und der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (GER) liefern erprobte Stufenlogiken. Wer sich daran anlehnt, formuliert anschlussfähig und vergleichbar — gerade in der Erwachsenenbildung.
Kann ich das Raster zur Selbsteinschätzung nutzen?
Ja. Gib das Raster Lernenden zu Beginn und am Ende einer Einheit. Sie markieren, wo sie stehen — das macht Lernwege sichtbar und begleitet die Entwicklung über die Zeit.

// verwandte tools

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